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Preußen I >Friedrich Wilhelm I, Ein Schilling
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MÜNZHERR: Friedrich Wilhelm I, König in Preußen Provinzialprägung für Ostpreußen Daten: Friedrich Wilhelm, geboren 1688, übernahm nach dem Tod seines Vaters Friedrich I am 25.2.1713 die Regentschaft. Im Utrechter Frieden wurde ihm ein Teil des Herzogtums Geldern zugesprochen, im Frieden von Stockholm nach dem nordischen Krieg erhielt er 1920 Vorpommern mit Stettin sowie Usedom und Wollin. Zwar führte er danach keine weiteren Kriege mehr, baute aber sowohl die preußische Armee als auch den Beamtenapparat weiter aus und ging als "Soldatenkönig" in die Geschichte ein. Friedrich Wilhelm I regierte bis zu seinem Tod 1740. NOMINAL: Ein Schilling Material: Silber Gewicht: Durchmesser: 15 mm PRÄGEORT: Königsberg PRÄGEJAHR: 1723 Vorderseite: Gekröntes Monogramm, gebildet aus F, W und R, darunter Münzmeisterzeichen "CG" Rückseite: Wertangabe "SOLID - REGNI - PRUSS", darunter Jahreszahl 1723 Münzmeister/Stempelschneider: Caspar Geelhaar Numismatische Besonderheiten: Von 1714 bis 1740 wurden in Königsberg laut Schrötter rund 32.400.000 Schilling-Stücke in unterschiedlichen Varianten geprägt, allein zwischen 1721 und 1723 5.378.400 Stück. Zeitgenössische Kaufkraft: - Literatur: Schön - Ostpreußen, Nr. 014, Neumann - Friedrich Wilhelm I, Nr. 32, Martin - Friedrich Wilhelm I, Nr. 46a Erhaltung: schön Gekauft: Fachhandel, 22,- DM
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